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Was und wo

wo wir arbeiten

Street Child hat 2008 in Sierra Leone begonnen, mit einer kleinen Gruppe Straßenkinder zu arbeiten. Nach wie vor arbeiten wir intensiv in Sierra Leone, wo die Not am größten ist und andere Hilfsorganisationen kaum vertreten sind.

2013 starteten wir unser erstes Projekt in Liberia, um Straßenkindern in der Hauptstadt Monrovia zu helfen. 

In Nigeria arbeitet Street Child mit Nachdruck daran,  die von Boko Haram (auf deutsch: westliche Bildung ist verboten) zerstörten Schulen wieder aufzubauen und den Kindern dort wieder einen Zugang zu guter Bildung zu geben.

Nach dem verheerenden Erdbeben im Jahr 2015 hat Street Child in Nepal 220 Lernorte geschaffen und 500 Lehrer ausgebildet. Zusammen mit verschiedenen Partnern, darunter UNICEF, haben wir 1.500 Notfall-Bildungspakete an Bedürftige verteilt. Mit unserer Notfallhilfe haben wir uns in Nepal einen guten Ruf erarbeitet, auf dem wir nun aufbauen können.

Sierra Leone

Sierra Leone & Liberia

 

Entwicklung von Familienbetrieben                                      Straßenkinder                                                                        Schulen in ländlichen Gegenden

Menschen mit Amputationen                                                Prostitution                                           

Warum Sierra Leone?

Als Street Child mit der Arbeit begann, war Sierra Leone eines der ärmsten Länder der Welt [UN World Poverty Index 2008]. Dies war nur einer von vielen Gründen, der uns dazu bewegte den Fokus unserer Stiftungsarbeit nach Sierra Leone zu legen.

Auch wenn die aktuellen Bilder bereits optimistischer wirken – Hochrechnungen der Welt Bank von 2013/14 stuften Sierra Leone als das Land mit dem zweit höchsten Wirtschaftswachstum der Welt ein – der vorherrschende Mangel an Kinderrechten und ein hohes Maß extremer Armut beherrscht jedoch noch weite Teile des Landes.

Nach unseren eigenen Untersuchungen zufolge,  kämpfen etwa 50.000 Kinder täglich um ihr Überleben auf der Straße. Ein Teil von diesen lebt dauerhaft auf der Straße. Ihre Existenzen sind gezeichnet durch Kinderarbeit, Kleinkriminalität oder Prostitution. Dies sind traurige und erschütternde Lebensumstände. 

Darüberhinaus wird die Zahl der Kinder in Sierra Leone, die keinen Zugang zu grundlegender Bildung haben auf etwa 300.000 geschätzt. Besonders vernachlässigt werden häufig die ländlichen Gebiete, die allerdings einen Großteil des Landes bilden. Diese Umstände bieten den Kindern so gut wie keine Chancen aus dem Teufelskreis der Armut auszubrechen. 

Mit Ihrer Hilfe, arbeitet Street Child daran die Lebensbedingungen der Kinder in Sierra Leone zu verbessern. 

 

                                                Geschäfte

Warum LIBERIa?

Nachdem Street Child bereits seit 2008 in Sierra Leone tätig ist, weiteten wir 2013 unser Tätigkeitsfeld über die Grenzen nach Liberia aus.

Durch die geografische Nachbarschaft und eine gemeinsame Vergangenheit durch den Bürgerkriegs, steht Liberia vor ähnlichen Herausforderungen wie Sierra Leone: große Armut (84% des Landes leben unter der Armutsgrenze); eine sehr dicht besiedelte Hauptstadt (mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt in Monrovia) und eine der weltweit geringsten Einschulungsraten für Grundschulen (49,3% netto Einschreibungen im Vergleich zu durchschnittlich 76% im subsaharischen Gebiet). Obwohl die genaue Zahl unbekannt ist, verfügt Liberia, wie auch Sierra Leone, über eine Besorgnis erregende Anzahl an Straßenkindern (Statistik UNICEF).

Street Child UK arbeitet aktuell eng zusammen mit der örtlichen Organisation Street Child of Liberia (SCoL), eine in Liberien registrierte NGO, um ein Straßenprogramm in der Hauptstadt Monrovias zu fördern. SCoL besteht aus einem Team von engagierten Sozialarbeitern, welche ausgebildet und unterstützt werden von Experten in Sachen Straßensozialarbeit.  Diese Experten haben bereits in Projekten in Sierra Leone mitgewirkt. 

Das erste Projekt von SCoL’s befindet sich in Monrovias Slum am Strand, West Point. Das Team arbeitete mit 200 Straßenkinder, welche mittlerweile wieder mit ihren Familien vereint sind und in die Schule gehen. SCoL stellt sicher, dass diese 200 Kinder in der Schule bleiben können, indem sie den Familien helfen ihren Einkommenserwerb zu optimieren oder diesen aufzubauen. Darüber hinaus, versucht SCoL noch mehr Straßenkindern in West Point zu helfen, sowie in weiteren Teilen der Stadt, die stark von Armut betroffen sind. 

 

 


Nigeria

Im Februar 2017 startete Street Child das erste Projekt in Nigeria um den Kindern, die von dem Konflikt im Nordosten des Landes betroffen sind, zu helfen. Viele Familien haben ihre Lebensgrundlage verloren, da sie vor dem Konflikt fliehen mussten. Zudem können die Kinder die Schule nicht mehr besuchen. Street Child arbeitet unerlässlich daran, Müttern zu helfen ein kleines Unternehmen aufzubauen, damit sie ihre Kinder ernähren und zur Schule schicken können. Darüber hinaus bauen wir temporäre Lernzentren, um noch mehr Kinden die Chance auf Bildung und somit auf eine bessere Zukunft zu geben.

Dies ist lediglich der Anfang unserer Arbeit in Nigeria und es gibt noch einiges zu tun. In Maiduguri wollen wir tausenden von Kindern helfen, die ihre Eltern in dem Konflikt verloren haben, oder von ihnen getrennt wurden. Wir wollen sie sowohl unterstützen, als auch sichere Lernorte zur Verfügung stellen, damit sie wieder Hoffnung auf eine aussichtsreiche Zukunft haben können. Im Juni 2017 eröffnete unser erstes temporäres Lernzentrum für mehr als 400 Kinder eröffnen. Aber es gibt noch sehr viel zu tun.

Nepal

Street Child of Nepal ermöglicht es Kindern aus abgelegenen, ländlichen und städtischen Gegenden eine Schule zu besuchen. Wir bauen nicht nur Schulen in Gegenden, die von dem Erdbeben zerstört wurden, wir helfen auch Kindern aus ausgegrenzten Bevölkerungsgruppen, damit diese eine Schule besuchen können. Bei all unseren Projekten achten wir besonders darauf, dass diese nachhaltig geplant sind und auch auf lange Sicht Auswirkungen haben. 

Wir arbeiten momentan daran, dass kein Kind vergessen wird und glauben stark daran, dass jedes Kind ein Recht auf Bildung hat.

Warum Nigeria?

"THIS IS THE LARGEST CRISIS ON THE AFRICAN CONTINENT"
Peter Lundberg - Deputy UN Humanitarian Co-ordinator

1.3 Millionen Kinder mussten wegen des Konfliktes im Nordosten Nigerias aus ihrem Zuhause fliehen. Drei Millionen Kinder können nicht zur Schule gehen. Hunderte stehen täglich kurz vor dem Hungertod. Viele haben in temporären Camps mit Krankheiten und Hunger zu kämpfen.

Der Konflikt zielt genau auf die Bildung ab. Im Borno State sind drei von fünf Schulen geschlossen und über 19.000 Lehrer können nicht unterrichten. Bildung und Notfallhilfe sind der Schlüssel dafür, diesen Kindern die Chance zu geben, ihr Leben wieder aufzubauen und ihnen Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu geben. 

CEO Tom Dannatt sagte:" Mit der höchsten Anzahl an Kindern weltweit, die nicht zur Schule gehen können, ergibt es Sinn für Street Child, hier Projekte zu starten... Wir haben die Möglichkeit diesen vergessenen Kindern, die die Hölle durchlebt haben, Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu geben - so wie wir es nach Ebola in Westafrika und nach dem Erdbeben in Nepal getan haben. Wir können dabei helfen ihr Leben zu verändern."

Warum Nepal?

Im April 2015 zerstörte das verheerende Erdbeben in Nepal mehr als 50.000 Klassenzimmer. Über eine Millionen Kinder können keine Schule besuchen. 

Street Child begann die Arbeit in Nepal im Jahr 2015, zusammen mit UNICEF, um bei dem Wiederaufbau der Schulen in den betroffensten Regionen zu helfen. 

Wir sind davon überzeugt, dass jedes Kind das Recht darauf hat, eine Schule zu besuchen. Mit eurer Hilfe können wir es einigen der ärmsten und hilfsbedürftigsten Kindern ermöglichen, eine Schule zu besuchen.